Über uns

Die Forschungsstiftung Strom und Mobilkommunikation fördert wissenschaftliche Forschung über Chancen und Risiken von Technologien, die elektromagnetische Felder (EMF) erzeugen und nutzen. Beispiele solcher Technologien sind elektrische Installationen und Geräte sowie Funkdienste wie die Mobilkommunikation. Sodann engagieren wir uns auch in der Publikation und Kommunikation von Forschungsergebnissen. Für Fragen rund um EMF sind wir die kompetente Anlaufstelle für Personen und Institutionen aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.

 

Die drei Organe der Stiftung sind der Stiftungsrat, der Wissenschaftliche Ausschuss und die Geschäftsstelle.

Finanziell getragen wird die FSM von der Industrie (Swisscom, Sunrise, Orange) und der ETH Zürich. Einmalige Zuschüsse kamen von Stadt Zürich, ewz und Hasler Stiftung. Unsere Veranstaltungen werden von der Firma ENKOM AG und von den Bundesämtern BAG, BAFU und BAKOM finanziell unterstützt. Über die Vergabe der Forschungsgelder entscheidet ein externes Gremium, der Wissenschaftliche Ausschuss. Die Geldgeber haben weder Einsitz in das Gremium, noch werden sie über deren Beratungen informiert. So wird absolute Unabhängigkeit aller Förderentscheide gewährleistet.

 

Im Forschungsbereich verstehen wir uns als eine Organisation mit internationaler Ausrichtung. Deshalb engagieren wir uns auf europäischer Ebene in der Forschungskoordination und fördern auch internationale Forschungsarbeiten. Die institutionelle Anbindung an die ETH Zürich hilft uns zusätzlich und entscheidend, die internationale Orientierung zu pflegen. Forschungsentscheide- und aktivitäten werden in vollständiger forschungspolitischer Unabhängigkeit getätigt.

Im Kommunikationsbereich sind wir stark auf die nationale und lokale Ebene fokussiert. Wir vermitteln regelmässig den Wissensstand an öffentlichen Veranstaltungen, via Publikationen und auf dem Internet. Es ist uns ein grosses Anliegen, auch komplexe wissenschaftliche Sachverhalte verständlich darzustellen.